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    Gründung der Genossenschaften
    im Jahr 1954


    Nach erfolgtem Wiederaufbau der beiden Hen- nigsdorfer Großbetriebe galt es aufgrund der großen Anzahl Wohnungssuchender, neue Wohnungen für die Beschäftigten zu bauen. Eine Möglichkeit, den Wohnungsbau voranzutreiben, sah die damalige Regierung in der Bildung von Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften (AWG). Diese erhielten für ihre Bauten Kredite zu Vorzugsbedingungen und volkseigene Grundstücke zur unentgeltlichen Nutzung. So entstand im Jahre 1954 mit den ersten AWGen eine neue Form des Wohnungsbaus, die in der Folgezeit immer größere Bedeutung erlangte. Die Betriebe waren Träger des Arbeiterwohnungsbaus.

    In Hennigsdorf schlossen sich am

    25. Mai 1954 26 Werktätige des VEB Lokomotivbau-Elektrotechnische Werke "Hans Beimler" zur AWG "Hans Beimler" zusammen und am
    28. Mai 1954 26 Werktätige des VEB Stahl- und Walzwerk "Wilhelm Florin" zur AWG "Einheit".

    Die ersten Jahre nach der Gründung

    Die ersten Jahre nach der Gründung waren schwer, denn die Kolleginnen und Kollegen der Betriebe mussten erst, für die neue Art Wohnungen zu bauen, gewonnen werden. Die Vorteile lagen jedoch auf der Hand. So konnte durch die Mithilfe der Genossenschaftsmitglieder, wie Zahlung der Genossenschaftsanteile und der individuellen Arbeitsleistung, mehr Wohnraum geschaffen werden. Der Anteil der individuellen Arbeitsleistung richtete sich nach den Hilfsleistungen, die der Trägerbetrieb aufbrachte. Je höher die Hilfestellung des Betriebes, desto niedriger die Leistung, die das einzelne Mitglied aufbringen musste.

    Des Weiteren hatte jedes Genossenschaftsmitglied die Gelegenheit, seinen Wunsch nach der Größe des Wohnraumes selbst festzulegen. Die Verteilung der Wohnungen erfolgte unter Berücksichtigung

    a)  der Reihenfolge des Eintritts
    b)  der Leistungen des Mitgliedes
         für die Genossenschaft.


    Erste Wohnungen werden gebaut -
    die Wohngebiete Stahlwerk und LEW


    Die ersten 19 Reihenhäuser im Gebiet Rehlake, an der August-Bebel-Straße und der Waldstraße mit 116 Wohnungen sowie 45 Mehrfamilienhäuser mit 961 Wohnungen entlang der Fontanestraße, Marwitzer Straße, Waldstraße, dem Akazienweg, der Nauener Straße, Bergstraße, Edisonstraße, Schönwalder Straße, Hertzstraße, Voltastraße, Amperestraße und Ohmstraße wurden gebaut.

    Standort Fontane-/Ecke Parkstraße, Blickrichtung Schönwalder Straße
    Der Block Fontanestraße 146 - 148 wurde am 01.01.1960 bezogen. Damals noch Feldweg, kreuzen sich heute an dieser Stelle Fontanestraße und Schönwalder Straße.               >





























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    Bitskin Agentur Berlin